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04.12.2023

Schmerzen nach Zahn ziehen: Was kann man tun?

Zähne ziehen - Schmerzen

Eine Zahnextraktion ist immer dann notwendig, wenn ein Zahn durch eine Behandlung nicht mehr zu retten ist. Wenn Patienten diese Nachricht von ihrem Zahnarzt erhalten, sind die meisten erst einmal geschockt.

Im nächsten Moment macht sich dann oftmals Angst breit, weil man die Schmerzen nach dem Zahn ziehen fürchtet. Diese sind aber in der Regel gar nicht so schlimm, wie man es sich vorher ausmalt. Obendrein kann man selbst einiges dazu beitragen, um sie möglichst gering zu halten.

Doch warum hat man nach der Extraktion überhaupt Schmerzen? Das liegt zum einen an der Irritation des umliegenden Gewebes und des Kieferknochens. Außerdem kommt es auch zu einer Schwellung, die zum natürlichen Heilungsprozess dazu gehört.

Schmerzen halten normalerweise nur wenige Tage an

Viele Patienten geraten etwas in Panik, wenn der Zahn gezogen wurde und sie Schmerzen haben. Der Zahn wird immer in Lokalanästhesie gezogen, sodass die Betäubung auch noch einige Zeit nach dem Eingriff anhält. Lassen die Spritzen langsam nach, muss man sich für etwa zwei bis drei Tage auf einen leichten Wundschmerz einstellen.

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Die Intensität der Schmerzen kann von Mensch zu Mensch stark variieren, denn jeder hat auch ein anderes Schmerzempfinden. Überdies kommt es auch darauf an, wie viele Zähne entfernt wurden und ob die Wurzeln weit in die Tiefe ragten. Wundschmerzen sind also vollkommen normal, stärkere Schmerzen können hingegen auf Wundheilungsstörungen oder Infektionen hinweisen und müssen vom Arzt abgeklärt werden.

Schmerzen kann man nach dem Eingriff selbst reduzieren

Es gibt ein paar Dinge, die man in den ersten Tagen nach der Zahnextraktion lieber vermeiden sollte, um die Schmerzen nicht zu verstärken. In den ersten zwei Tagen ist Wärme auf jeden Fall zu meiden, denn dies fördert Nachblutungen und Schmerzen. Raucher sollten ihrer Leidenschaft so lange wie möglich nicht nachgehen. Auf keinen Fall sind Mundspülungen zu verwenden, denn das Umspülen des Zahns übt Druck aus und kann die Wunde auch erneut aufreißen.

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Kontraproduktiv sind auch harte Lebensmittel, heiße Getränke und alles, was Säure enthält, weil es zu Reizungen kommen kann. In den ersten Tagen sind auch Milchprodukte unbedingt vom Speiseplan zu streichen. Die Kühlung mit einem Pad verringert Schwellungen und hilft auch gegen Schmerzen. Alternativ kann man auch Eiswürfel lutschen und kalte Getränke genießen.

Nach Rücksprache mit dem Arzt darf man in der ersten Woche auch Schmerzmittel einnehmen, allerdings dürfen diese nicht blutverdünnend sein. Klingen die Schmerzen nach wenigen Tagen nicht ab oder werden sogar stärker, ist unverzüglich der Zahnarzt zu konsultieren. Ferner sollte man auf zunehmende Schwellungen, stärkere Nachblutungen und das Auftreten von Fieber achten. Das alles können in seltenen Fällen Warnsignale sein, die eventuell auf eine Infektion der Wunde hinweisen.

Verhaltensregeln für die ersten 48 Stunden

Um Komplikationen und starke Schmerzen zu vermeiden, sollte man in den ersten beiden Tagen definitiv ein paar Verhaltensregeln einhalten. Auf keinen Fall sollte man die Wunde am ersten Tag berühren, am besten lässt man sie vollkommen in Ruhe. Beim Liegen sollte der Kopf etwas erhöht gelagert werden. Der Zahnarzt wird die Wunde nach der Extraktion mit Gaze ausstopfen, diese muss für ein paar Stunden an Ort und Stelle belassen und kann dann nach Bedarf gewechselt werden.

Da sich in den ersten 24 Stunden ein Gerinnsel bilden wird, darf man den Mund zu Beginn auf keinen Fall ausspülen. Untersagt ist auch das Trinken durch einen Strohhalm zu trinken und heiße Flüssigkeiten zu sich zu nehmen. Gerade wenn die Extraktion im Oberkiefer stattgefunden hat, sind Niesen und das Schnäuzen der Nase zu vermeiden. Das Kühlen darf keinesfalls durchgängig erfolgen, nach 15 Minuten muss man eine Pause von fünf Minuten einlegen.

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Zahnbehandlungen in der Türkei sind sehr gefragt

Hierzulande werden die Kosten für das Ziehen eines Zahns bei medizinischer Indikation natürlich von der Krankenkasse übernommen. Aber in der Regel bleibt es ja nicht dabei, denn die entstandene Lücke muss anschließend mit Zahnersatz versorgt werden. Und da beginnen für viele Patienten die Probleme. Für Zahnersatz gibt es nur geringe Zuschüsse, und wenn man eine höherwertige Versorgung wünscht, muss man in den meisten Fällen sehr tief in die Tasche greifen.

Doch es gibt eine Lösung, nämlich eine renommierte Zahnklinik in der Türkei. In dem Land am Bosporus boomt der Gesundheitstourismus seit etlichen Jahren, vor allem Zahnbehandlungen stehen hoch im Kurs

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