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04.05.2023

Der Ersatz von Zähnen durch Zahnimplantate birgt auch Risiken

Zahnimplantat Risiken

Der Verlust von Zähnen ist nicht nur ein ästhetisches Problem. Durch die Verschiebung der Kaumechanik werden nach einiger Zeit die Kiefergelenke beeinträchtigt. Der noch verbleibende Zahn im gegenüberliegenden Kiefer hat keinen Gegenzahn mehr.

Eine moderne Methode, um fehlende Zähne zu ersetzen, sind Zahnimplantate, die fest im Knochen verankert werden. Zahnimplantate in der Türkei können Abhilfe bei fehlenden Zähnen schaffen. Der Biss ist wieder fest und kräftig. Leider können während des Einsetzens der Zahnimplantate auch Risiken auftreten.

Welche Risiken treten während des Einsetzens eines Zahnimplantats auf?

Damit ein Zahnimplantat gut im Kiefer einheilen kann, muss ein erfahrener Implantologe die natürlichen Eigenheiten des Gebisses berücksichtigen. Bereits vor dem Einsetzen eines Implantats sollte der behandelnde Arzt die Position der neuen Zahnwurzel exakt bestimmten. Eine 3D-Diagnostik unterstützt den Implantologen bei der Ermittlung der richtigen Position.

Neben der Beurteilung des Knochenangebots müssen während des chirurgischen Eingriffs auch benachbarte Zähne, Nerven und Kieferhöhlen geschont werden. Befindet sich das Zahnimplantat nicht in der richtigen Position, kann nach dem Einheilen der Zahnersatz nicht richtig auf dem Implantat fest befestigt werden.

Starker Druck und zu hohe Spannungen können Knochen und Nerven schädigen.

Eines der häufigsten Zahnimplantat Risiken ist ein zu langes Implantat. Hier besteht die Gefahr, dass es beim Einsetzen zu Verletzungen der Nerven kommt. Sind die Nerven stark geschädigt, bleibt ein Taubheitsgefühl bestehen.

Wird während des operativen Eingriffs zu viel Druck ausgeübt, bilden sich im Knochen Sprünge, die ein richtiges Einheilen des Implantats verhindern. Die Knochen des Kiefers reagieren besonders empfindlich auf hohe Spannungen. Brüche und Sprünge im Knochen gefährden die Funktionsfähigkeit des Implantats und der benachbarten Zähne.

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Welche Risiken treten nach dem Einsetzen des Zahnimplantats auf?

Auch nach dem Einheilen des Implantats können noch Risiken auftreten. Diese können direkt das Zahnimplantat oder den Kieferknochen betreffen.

Das Implantat oder die Schraube brechen.

Wird minderwertiges Material verwendet, oder treten nach dem Einsetzen des Implantats im Knochen zu hohe Spannungen auf, kann es zu einem Bruch des Implantats kommen. In seltenen Fällen bricht durch zu hohen Druck und veränderte Spannungsverhältnisse im Gebiss die Schraube, die das Implantat mit dem Zahnersatz verbindet.

Die Periimplantitis: eine postoperative Komplikation

Im schlimmsten Fall entsteht nach dem Einsetzen des Implantats eine Periimplantitis. Die künstliche Zahnwurzel wird von dem Immunsystem als Fremdkörper im Knochen identifiziert. Es kommt zu allergischen Reaktionen. Das Gewebe in der Umgebung des Zahnimplantats wird durch die Entzündung immer weiter geschädigt. Nach einiger Zeit greift die Entzündung auch auf den Kieferknochen über, der immer weiter abgebaut wird.

Da sich die Infektion sehr langsam entwickelt und der Patient nicht durch Schmerzen gewarnt wird, bleibt die Periimplantitis oft lange unbemerkt. Erst, wenn das Zahnimplantat locker wird, erfolgt eine Diagnose. Der Knochenabbau kann zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Wodurch wird eine Periimplantitis gefördert?

Bei Zahnimplantaten wird das Risiko für das Entstehen einer Periimplantitis durch folgende Faktoren vergrößert: eine bereits vor der Operation bestehender Parodontitis, schlechte Mundhygiene, bereits beginnender Abbau des Kieferknochens, Nikotin und Zementreste, die nach der Operation in der Wundhöhle verbleiben.

Ist nicht genügend Knochen im Bereich des Implantats vorhanden, muss vor dem Einsetzen ein Knochenaufbau mit künstlichen Knochen durchgeführt werden. Die synthetischen Knochenmaterialien fördern das Wachstum des Kieferknochens, können bei empfindlichen Personen aber auch Allergien auslösen.

Wodurch wird die Einheilung des Implantats noch beeinträchtigt?

Vorerkrankungen, die das Immunsystem schwächen oder die Durchblutung des Knochens beeinträchtigen, stellen ebenfalls bei Zahnimplantaten ein Risiko dar. Leukämie, Hepatitis, HIV, Osteoporose oder Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) für das Implantieren eines Zahnersatzes.

Bei Tumoren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, während einer Chemotherapie oder Gerinnungsstörungen des Blutes sollte kein Zahnimplantat eingesetzt werden. Vor allem durch die Bildung von Mikrothromben während des Eingriffs steigt das Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Wie können die Risiken minimiert werden?

Damit die Risiken durch Zahnimplantate in der Türkei minimiert werden, sollten die Eingriffe nur von erfahrenen Implantologen mit modernster Technik durchgeführt werden. Der Konsum von Nikotin und Alkohol sollte einige Wochen vor der Operation eingestellt werden.

Fly2Smile: wieder ein perfektes Lächeln

Fly2Smile informiert und vermittelt nur die besten Zahnkliniken in der Türkei. Zahlreiche Vorher-Nachher-Bilder beweisen das professionelle Einsetzen der Implantate. Die Mundgesundheit der Patienten wird verbessert, die Zähne scheinen wieder strahlend und gesund. Durch Anwendung der modernsten Techniken und hochwertiger Materialien werden die Zahnimplantate Risiken wesentlich gesenkt.

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